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Deaf History - Die
Geschichte der Gehörlosen  |
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Aktuell |
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Führungen
durch das Stasi-Unterlagen-Archiv in Berlin |
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Das Archiv
des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes
der ehemaligen DDR (BStU) bietet bei Bedarf Archivführungen
für Gruppen von gehörlosen und schwerhörigen
Bürgern an. |
Wenn Sie an einer Führung mit Gebärdensprachdolmetschern
interessiert sind,
dann kontaktieren Sie bitte frühzeitig per E-Mail oder Fax das
Archiv der Zentralstelle in Berlin-Lichtenberg:
E-Mail: archivfuehrungen@bstu.bund.de
- Fax: (030) 2324 - 6619
Mehr Infos siehe www.bstu.bund.de
- Bericht
von der ersten Führung für Gehörlose
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Ukrainisch-Russischer
Deaf History-Tag |
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mit Arkady Belozovsky
(USA)
Lektor für ASL /Deaf Studies im Zentrum für Sprachwissenschaften
an der
Brown Universität im Bundesstaat Rhode Island
(siehe Video vom Deaf History International
2009 in Stockholm)
am Samstag, 3. April 2010 in Frankfurt/Main,
Gehörlosenzentrum, Rothschildallee 16a |
Zwei Vorträge mit den
Themen:
- Erfahrungen tauber Menschen in der
ehemaligen Sowjetunion während des 2. Weltkrieges
- Die Entwicklung der Deaf Mafia in der ehemaligen Sowjetunion
Mehr Informationen siehe Info-Plakat
In Zusammenarbeit mit dem Gehörlosen- und Schwerhörigen-Stadtverband
Frankfurt am Main e.V. |
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Bericht
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Die Vorträge von Arkady
Belozovsky aus den USA beim "Ukrainischen
und Russischen Deaf History-Tag" am 3. April 2010 in Frankfurt/Main
waren interessant. Ihm war es hervorragend gelungen, Einblicke
in die ukrainische und russische Geschichte und Kultur der tauben
Menschen zu geben. Für 60 anwesende Teilnehmer war viel
Neues vom 2. Weltkrieg und "Deaf Mafia" zu erfahren.
Zum allererstenmal hielt Arkady Belozovsky einen Vortrag über
die Geschichten der tauben Menschen im 2. Weltkrieg, die KuGG
fühlt sich da geehrt und findet das als eine wertvolle
Völkerverständigung. Die
Fotobilder und
Filme in der Homepage geben einen Ausschnitt davon, ein Danke
an Michael Geist, Elke Menges und Vibelle aus Aachen. Frankfurt
war der dritte Ort bei seiner einwöchigen Vortragstour
in Deutschland nach Hamburg (Universität Hamburg) und Berlin
(Gehörlosenverband Berlin). |
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Videos bei Vibelle-TV: "Russ.-Ukrain.
Deaf History" und "Deaf
Mafia" |
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Verkannte
Menschen |
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Benefizveranstaltung
mit Deutschlandpremiere 16.
Januar 2010 in Frankfurt/Main - Plakat

Der lange verschollen geglaubte Film
"Verkannte Menschen"
aus dem Jahre 1932 wurde gezeigt. Es handelt sich um eine
Dokumentation aus der Gehörlosengemeinschaft der 30er Jahre.
Informationen
zum Film
Erläuterung
von J.Muhs  |
Vorträge von Jochen Muhs, Helmut Vogel und Katja Fischer. Mit
Podiumsdiskussion und Verlosung. |
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Bericht
über die Benefizveranstaltung von Lothar Scharf  |
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Video-Bericht von der Benefizveranstaltung
auf DeafTV,
LV Hessen
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DVD „Verkannte Menschen“
Die DVD kann beim LVGH in Frankfurt für 20,- Euro plus
1,45 Euro Porto bestellt werden. Die Besteller erhalten eine
Rechnung vom LVGH. Nach dem Erhalt des Betrages wird die DVD
per Post zugeschickt. Bestellung
beim Landesverband der Gehörlosen Hessen e.V.,
Burgstr. 11e, 60316 Frankfurt am Main
E-Mail: info(a)gl-hessen.de, Fax: 069-46999117 - www.gl-hessen.de |
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Sehen statt Hören
Sendung Folge 1456, 27.03.2010
In Frankfurt ist ein lange verschollen geglaubter Dokumentarfilm aus
dem Jahr 1931 wieder aufgetaucht und neu aufgeführt worden. Der
Reichsbund der Gehörlosen Deutschlands (Regede) hat ihn damals
aus Eigenmitteln in Zusammenarbeit mit der UFA produziert, das Drehbuch
schrieb Wilhelm Ballier, der 1. Vorsitzende des Regede, und es wurde
"ein Film aus dem Leben der Gehörlosen", der hörende
Zuschauer über die Situation Gehörloser und ihre Leistungen
in Schule, Beruf, Wissenschaft, Kunst, Hausarbeit, Landwirtschaft,
Sport usw. aufklären sollte. Eine Vielzahl von Gehörlosen
sind in Szenen aus dem Lebensalltag zu sehen, es wirkten aber auch
alle hochrangigen Gehörlosen dieser Zeit (wie Ballier selbst,
Paul Kroner oder Wladislaw Zeitlin) mit.
Die Premiere 1932 verlief sehr erfolgreich. Aber schon kurze Zeit
später, nach der Machtergreifung der Nazis, wurde der Film zensiert
und dann gänzlich verboten. Soziale Themen wie z. B. Arbeitslosigkeit
durften nicht gezeigt werden. Die 15 existierenden Kopien wurden eingesammelt
und vernichtet. Nur dem damaligen Landesverband der Gehörlosen
Hessen unter seinem Vorsitzenden Max Härdtner gelang es, eine
Kopie zurückzuhalten und zu verstecken. Sie konnte durch die
Wirren des Krieges hindurch bis in die heutige Zeit gerettet werden.
Anlässlich der "zweiten Premiere" in Frankfurt am 16.
Januar 2010 dokumentieren Rona Meyendorf (Regie) und Jürgen Stachlewitz
(Moderation), wie dieser Film aus heutiger Sicht aufgenommen wurde.
Sie befragen auch die Historiker Helmut Vogel und Jochen Muhs sowie
Präsident Rudi Sailer, welche Parallelen zwischen damals und
heute gezogen werden können. Sehen
statt Hören - Wochenmagazin, Fernsehsendung des Bayerischen
Rundfunks |
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DVD: Gehörlose
ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus |
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Das Forschungsprojekt "Gehörlose
Menschen während des Nationalsozialismus in Österreich"
(Mai 2008 - April 2009) brachte bis jetzt nicht bekannte Informationen
über die von Verfolgung und Diskriminierungen betroffene
gehörlose Minderheit in Österreich ans Tageslicht.
Die im Rahmen des Projektjahres von Verena Krausneker und Katharina
Schalber erstellte DVD stellt einen Ausschnitt österreichischer
Gehörlosengeschichte dar.
In 8 thematisch geordneten Kapiteln erzählen 24 ZeitzeugInnen
aus ihrem Leben während des NS-Regimes und des Zweiten
Weltkriegs: Gehörlosenvereine · Gehörlosenschulen
· NS-Euthanasie · Zwangssterilisation ·
Shoa · Lager · Krieg · Widerstand |
DVD: Gehörlose
ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus
8 Kurzfilme in Österreichischer Gebärdensprache mit deutschen
UT
Gesamtlänge 220 Min, A 2009, Recherche, Buch, Skript, Regie,
Kamera, Schnitt: Verena Krausneker & Katharina Schalber, Erzählerin:
Astrid Weidinger
Bestellung siehe Infoblatt

Mehr Infos mit Film-Trailer und Fotos: www.univie.ac.at/gehoerlos-im-ns
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Gehörlosen-Museum
in Frankfurt am Main |
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Am 22. August wurde das "Museum
zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen"
in Frankfurt am Main eröffnet. Dank der hervorragenden
Sammlung von Lothar Scharf gibt es endlich das in Deutschland
einzigartige Museum, untergebracht im Gehörlosenzentrum
in der Rothschildallee.
Das Museum ist Donnerstags
von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Besuch an anderen Tagen
(mit Führung) nach Vereinbarung.
Eintritt: 2 Euro |
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Adresse und Kontakt:
Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige
- Gehörlosenzentrum
Rothschildallee 16a, 60389 Frankfurt am Main (U4 Höhenstraße)
Tel: 069-945930-0, Fax: 069-945930-28, mail: info(at)deafmuseum.de
- www.deafmuseum.de
mehr mit
Fotos  |
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Deutsches
Historisches Museum - Führungen in DGS |
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Deutsche Geschichte
in Bildern und Zeugnissen
Die Ständige Ausstellung des DHM im Zeughaus, Berlin
Geschulte Gehörlose (u.a. Jochen Muhs) führen in DGS
durch das Museum. Für gehörlose Besucher aus dem Ausland
werden Führungen in internationaler und polnischer Gebärdensprache
angeboten. Führungen für Gruppen nach Vereinbarung.
Aktuelle Termine siehe www.deafberlin.de
Alle Infos siehe Flyer

Deutsches Historisches Museum www.dhm.de
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Forschungsprojekt
an der Universität Köln: Hörgeschädigte im Dritten
Reich |
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Welche Erfahrungen haben gehörlose und schwerhörige
Menschen unter Hitler machen müssen? Wie wurden sie von
anderen Menschen wahrgenommen und behandelt? Zeitzeugen
gesucht! Mehr
Infos und Kontakt  |
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Projekt
"Gehörlose Zeitzeugen" |
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Wie Hörende haben auch Gehörlose
viel gelitten im und nach dem 2. Weltkrieg. Davon ist bislang wenig
bekannt. Bitte helfen Sie mit, mehr darüber zu erfahren! Füllen
Sie bitte diesen Fragebogen aus und
senden es an uns! Fragebogen
Wir organisieren demnächst ein Projekt mit gehörlosen Zeitzeugen
aus der nationalsozialistischen Zeit und dem zweiten Weltkrieg. Wer
die alten Zeitzeugen kennt, die bereit sind, darüber zu erzählen,
soll sich bitte bei info@kugg.de
oder Fax: 069 - 46 99 45 55 melden. Jede Unterstützung ist uns
willkommen! |
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Project „Deaf Witnesses“
Like hearing people, Deaf people have suffered a lot during
and after World War II. So far little is well-known about the suffering
experienced by the Deaf community.
Please help us learn more about it by filling out this questionnaire
and sending it back to us! The information will be kept confidential
and we will not pass on the information to other sources. Questionnaire

We will be organizing a project soon with Deaf witnesses from
the National Socialist period and World War II. If you know someone,
who is ready to tell their stories, please contact KuGG at info@kugg.de
or fax us at: 049 - (0)69 - 46 99 45 55. Any assistance is welcome! |
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Persönlichkeiten |
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Carl
Heinrich Wilke (1800-1876) |
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Otto
Friedrich Kruse
(1801-1880) |
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Eduard
Fürstenberg (1827-1885) |
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John E. Pacher
(1842-1898) |
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Paul
Kroner (1880-1942/43)
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Richard
Liebermann (1900-1966)
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Literatur |
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Die Schriftreihe zur Gehörlosengeschichte
mit Broschüren über Carl
Heinrich Wilke (1800-1876), gehörloser Taubstummenlehrer
in Berlin,
und Johann Heidsiek (1855-1942),
Taubstummenlehrer in Breslau, ist wieder erschienen. Info
und Bestellung  |
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Rechtlos,
schutzlos, taub und stumm:
Gehörlose Juden unterm Hakenkreuz
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In diesem Buch hat Lothar Scharf Dokumente, Geschichten
und Fotos aus Archiven und von Zeitzeugen zusammengetragen.
Eine bedrückende, aber erhellende Dokumentation, die in
keiner Büchersammlung an Deaf History Interessierter fehlen
darf.
Bestellen können Sie das Buch zum Preis von 20,- €
+ 1,50 € Versandkosten
bei Lothar Scharf: eMail scharlo@rgt-webdesign.com
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Gehörlose im 3. Reich
– Taubstumme in der Hitlerjugend
Buch von Lothar Scharf zum Thema Taubstumme in der Hitlerjugend:
ein faszinierender Zeitzeugenbericht von Fridolin Wasserkampf.
Rezension von Bernd Rehling
Lothar Scharf: Taubstumme in der Hitlerjugend?
Fridolin W. erzählt - Biografie und Dokumentation zu „Gehörlose
im 3. Reich"
147 Seiten, 54 Fotos, 56 Abbildungen, 20x26,5 cm, 19,50 Euro zuzügl.
1,50 Euro Versandkosten
Bestellung: per eMail: scharlo@rgt-webdesign.com
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Buch
über Gehörlosen-Biographien aus dem 18. und 19. Jahrhundert
- von Hans U. Feige |
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Broschüre
über Carl Wilke - Deaf History-Schriftenreihe |
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Video über
Hugo von Schütz - "Auftritt Direktor von Schütz" |
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Bibliothek
Hör- und Sprachgeschädigtenwesen
in der Samuel-Heinicke-Schule Leipzig |
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Gehörlosengeschichte |
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Gehörlosen-Museum in Frankfurt
am Main |
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Museum zur
Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen
- das in Deutschland einzigartige Museum mit der hervorragenden
Sammlung von Lothar Scharf, untergebracht im Gehörlosenzentrum.
Das Museum ist Donnerstags
von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Besuch an anderen Tagen (mit Führung) nach Vereinbarung.
Eintritt: 2 Euro |
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Adresse und Kontakt:
Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige
- Gehörlosenzentrum
Rothschildallee 16a, 60389 Frankfurt am Main (U4 Höhenstraße)
Tel: 069-945930-0, Fax: 069-945930-28, mail: info(at)deafmuseum.de
- www.deafmuseum.de
mehr mit
Fotos
- Flyer
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Geschichte der Gehörlosen-Bildung
in Europa |
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Im Jahr 2010 feiern die Tauben ihren 250. Geburtstag
des internationalen Bildungswesens. Aus diesem Anlass zum Jahr
der Erinnerung stellt Henk Betten (gehörlos seit Geburt,
aus Haren in Holland) einen historischen Überblick zu diesem
Thema vor: "Die früheste Geschichte der Gehörlosen-Bildung
in Europa".
Die Arbeit von De l'Epée und anderen inspirierte Henk
Betten einen Überblick über die Geschichte der Schulen
für Gehörlose in Europa zu schreiben. Einleitung
(deutsch) Artikel
in englischer Sprache
Artikel in holländischer Sprache in der Website www.effathaguyot.nl
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"The earliest history of Deaf education in Europe" english
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Deaf History - Welche
Bedeutung hat die Geschichte der Gehörlosen?
Kommunikationsforum in Essen am 11. Februar 2004 - Vortrag von H.
Vogel Artikel
PDF
aus: DGZ 3-2004 "Ohne Vergangenheit gibt es unser Leben
nicht" |
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Gehörlose im
3. Reich -
Artikel von J. Muhs |
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Geschichte der Gehörlosenbildung
in Deutschland Artikel von
H. Vogel |
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Vorstellung
der Deaf History -Interessengruppe |
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Archiv
Veranstaltungen -
Berichte |
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Bericht
vom Deaf History International Kongress |
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Konferenz 2009 in Stockholm,
Schweden - DHI Conference August 2009 (s.u.)
Video-Bericht von Ege Karar
Video
- Teil 1
Kurzfilm über DHI-Kongress Video
- Teil 2 Adonia Smith und
Lynn Jacobowitz, USA:
"Ohne Gehörlosen-Geschichte keine guten Zukunftsaussichten
für
gehörlose Lernende"
Video - Teil 3
Jochen Muhs, Berlin:
"Eduard Fürstenberg - eine vergessene große taube Persönlichkeit"
Video
- Teil 4
Outi Toura und Anu Savolainen, Finnland:
Interview über Vortrag "Diskursiver Wandel im Schreiben
gehörloser
Lehrer von 1892 bis 2005"
Video - Teil 5
Jörgen Nielsen, Dänemark:
"Kindheit und
Geschichten über die Gemeinde des Clerk Carl Beckers
aus Dänemark"
Video - Teil 6
Outi Ahonen und Ulla-Maija Haapanen, Finnland:
"Die Entwicklung
der Identitäten von gehörlosen Kindern und
Jugendlichen vor und während der Kriegszeit in Finnland"
Video - Teil 7
Yerker Andersson, USA:
"Status, Definition
und Beitrag von Studien zur Gehörlosen-Geschichte"
Video - Teil 8
Interview mit Mark Zaurov, Hamburg, über sein Vortrag
"Postkoloniale
Theorien in Deaf History am Beispiel der
doppelten kulturellen Minderheit der gehörlosen Juden"
Video - Teil 9
Anne Quartararo, USA:
"Verhandlungen
oder Konfrontation: Der internationale Pariser Kongress
von 1900 und die Frage nach den Rechten der Gehörlosen"
Video - Teil 10
Arkady Belozovsky, USA:
"Ein Blick auf
die Situation gehörloser Einwanderer aus der
Perspektive Gehörloser: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft"
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Deaf History International
Konferenz 2009 |
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Am 4.- 8. August 2009
fand der 7. Internationale Deaf History-Kongress (DHI) in Stockholm,
Schweden statt.
Er stand unter dem Motto: „Ohne Vergangenheit
keine Zukunft“ und wurde organisiert von der Schwedischen
Deaf History-Gesellschaft (SDHS). In Verbindung mit dem DHI-Kongress
wurde auch das 200-jährige Jubiläum der Gehörlosenbildung
in Schweden gefeiert. Neues vom 7.
DHI-Konferenz
Helmut Vogel wurde wieder zum Beisitzer des Deaf-History International
gewählt. Jochen Muhs trat nach 15jähriger Tätigkeit
von der DHI zurück. Letztlich war er 9 Jahre Vizepräsident.
Der Vorstand besteht aus: Präsident Douglas Bahl (USA), Vizepräsident
Peter Jackson (Großbritannien) neu, Beisitzer Edna Sayers (USA),
Helmut Vogel (Deutschland), Gordon Hay (Großbritannien), Corrie
Tijsseling (Niederland) neu, Jon Martin Brauti (Norwegen) neu, und
Carbin Clifton (Canada).

v.l.n.r.: Jon Martin Brauti, Corrie Tijsseling, Peter Jackson Vizepräsident,
Douglas Bahl Präsident.
nicht anwesend: Helmut Vogel und Gordon Hay
Nächster 8. DHI-Konferenz findet vom 24.-29. Juli 2012 in Toronto
(Kanada) mit dem Thema „Telling Deaf Lives“ (Das Leben
der Gehörlosen erzählen), Biographie und Autobiographie“
statt.
Information unter www.dhiconference2012.ca
Video-Berichte von Ege Karar
Themen:
- Geschichte der Gehörlosenpädagogik
- Gehörlosenbewegung in der Gesellschaft
- Geschichte gehörloser Frauen
- soziale, kulturelle und politische Situation Gehörloser
seit 1880
- Lebensgeschichten Gehörloser
- Zukunft der Gehörlosenbewegung
- Zukunft, Zweck und Ziel der Deaf History-Forschung
- Rolle der DHI für die Gehörlosengeschichte
- u.a. |
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Info
- Mehr Infos siehe Webseite: www.sdhs.se/dhi2009
(englisch) |
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Deutsche
Geschichte in Bildern und Zeugnissen |
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Die Ständige Ausstellung des DHM im Zeughaus
Die Präsentation der Führungen für Gehörlose
fand am 4. Februar 2009 im Deutschen Historischen Museum (DHM)
in Berlin statt. Geschulte Gehörlose führen durch
das Museum, natürlich in DGS. Für gehörlose Besucher
aus dem Ausland werden Führungen in internationaler und
polnischer Gebärdensprache angeboten.
Anmeldung über den Gehörlosenverband Berlin e.V.
Alle Infos siehe Flyer

Deutsches Historisches Museum www.dhm.de
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Grußwort
des DHM, Hr. Bresky
Grußwort
KuGG e.V., H.Vogel
Grußwort
GVB e.V., H.Christ  |
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Epochen-Führungen
1 - 4
Anmeldung beim Gehörlosenverband
Berlin e.V., E-Mail: fuehrung(a)deafberlin.de, Fax: 030 - 2517053
Mehr
Infos und Anmeldung
(auch spontan teilnehmen möglich
- ohne Anmeldung)
Am Sonntag, 26. April, 10
Uhr findet die erste
Epochen-Führung
über die deutsche Geschichte mit dem gehörlosen Deaf-Historiker
Jochen Muhs statt.
Sonntag, 24. Mai, 10 Uhr
- zweite
Epochen-Führung
Sonntag, 28. Juni, 10 Uhr
- dritte
Epochen-Führung
Sonntag, 6. September, 10
Uhr - vierte
Epochen-Führung
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4. Deaf History-Treffen in Leipzig |
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Wochenend-Schulung und Vorträge
für Geschichtsinteressierte, Archivare, Stadtführer und
Museumsführer vom 27.
Februar - 1. März 2009 in Leipzig
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Programm
Besuch der Bibliothek Hör- und Sprachgeschädigtenwesen
Leipzig
Schulung "Warum brauchen wir ein Archiv?"
Vorträge und Diskussionen: "Deaf History Norwegen
und Carl Werner" (Jon Brauti, Norwegen) "Albin
M. Watzulik, Reisen nach Amerika zu den Kongressen"
"Gehörlose in der BRD und DDR" (Jochen Muhs,
Helmut Vogel) "20 Jahre Wende und die Deutsche Einheit"
Besuch des Museums "Zeitgeschichtliches Forum Leipzig"
über
Teilung, Einheit, Diktatur, Widerstand Programm
und Anmeldung
(Schulung Fr-So)
Vorträge am Samstag
Programm
Anschreiben,
Informationen
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Bericht
von Jochen Muhs
Fotos von Vorträge und Diskussionsabend
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Deutsche Geschichte mit Helmut Vogel |
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Helmut Vogel, gehörloser Historiker, bietet
diverse Veranstaltungen an: Führung
am 5. April in Bonn,
Haus der Geschichte der BRD: "Flagge zeigen? Die Deutschen
und ihre Nationalsymbole" Info
und Anmeldung
Mehr siehe www.hdg.de Vortrag
am 17. April in München,
Gehörlosenzentrum: "60 Jahre BRD"
mit anschließender Diskussion und Plakatausstellung
Info
(Anmeldung nicht erforderlich)
Seminar am 18.
April in München, Gehörlosenzentrum: "Deutsche
(Verfassungs-)Geschichte im Namen der Freiheit" Info
und Anmeldung
(Anmeldung bis 11. April) |
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Gedenktag für
die Opfer des Nationalsozialismus |
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am
27. Januar 2009 in Berlin - Gestaltung des Geländes „Tiergartenstraße
4“ Bericht
von Helmut Vogel
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Das Denkmal der grauen Busse
in Berlin Info-Flyer
Bericht
mit Fotos
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Sehen statt Hören:
"Through Deaf Eyes"
TV-Dokumentation über 200 Jahre Geschichte und Kultur der Gehörlosen
in den USA 15.11.2008
- "MIT UNSEREN AUGEN" - Teil 1 - Text
der Sendung 1392
22.11.2008 - "MIT
UNSEREN AUGEN" - Teil 2 - Text
der Sendung 1393
Webseite Sehen
statt Hören - Website Deaf
Eyes |
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Deutscher Gehörlosen-Bund
bittet um Vergebung
Während der Eröffnungsfeier der 4. Deutschen Kulturtage
der Gehörlosen, die vom 21. bis 23. August 2008 in Köln
stattfanden, hat sich der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. bei den
gehörlosen Juden für im Dritten Reich erlittenes Unrecht
entschuldigt. Von Seiten der Gehörlosengemeinschaft entstand
dieses Unrecht vor allem dadurch, dass der damalige Bundesverband
der Gehörlosen, der Reichsverband der Gehörlosen Deutschlands
(REGEDE), seiner ursprünglichen Aufgabe, alle Mitglieder der
Gehörlosengemeinschaft zu schützen und zu fördern,
nicht gerecht wurde. Der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. ist der
Rechtsnachfolger des 1927 gegründeten REGEDE und kommt mit der
Entschuldigung seiner Verantwortung nach, dessen Verfehlungen anzuerkennen
und dafür um Vergebung zu bitten. Mit dieser Versöhnungsgeste
drückt der Deutsche Gehörlosen-Bund offiziell sein Bedauern
aus für das Leid, das viele gehörlose Juden erfahren mussten.
Die Entschuldigung wurde von den anwesenden Vertretern jüdischer
Gehörlosenorganisationen, Doron Levy (Präsident des Israelischen
Gehörlosenbundes) und Mark Zaurov (Präsident der Interessengemeinschaft
Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland e.V., IGJAD)
entgegengenommen.
Den vollständigen Text der Entschuldigung als PDF in Deutsch
oder Hebräisch

Quelle: www.gehoerlosenbund.de,
15.9.2008 |
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weiter
zum Archiv "Historie" |
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